Amalgam - Das größte Verbrechen an der Menschheit

... so wird die Anwendung des Amalgam von bedeutenden Toxikologen aus aller Welt bezeichnet weil es den Körper nachhaltig mit Quecksilber (Hg) vergiftet.

Diese Reportage bringt Fakten und Tatsachen über das tödliche Material und wie man das Gift wieder ausleiten kann.

Amalgam bzw. Zahnamalgam ist eine Legierung aus Quecksilber mit anderen Schwermetallen wie Silber, Kupfer, Zinn, Zink, Indium, etc. Amalgam wird schon etwa 200 Jahre lang für Zahnfüllungen verwendet.

Seit dem Jahr 1980 kommt Silberamalgam zum Einsatz weil dieses beständiger gegen Korrosionen ist und dadurch länger in den Zähnen verbleibt. Es ist sehr leicht zu verarbeiten, lange haltbar und vor allem die scheinbar billigste Methode um Karieslöcher zu füllen. Darum werden Amalgamfüllungen auch von den Krankenkassen bezahlt.

Die Europäische Kommission ist der Auffassung, dass die Gefahr einer Allergie oder Vergiftung durch Quecksilber in den Amalgam-Zahnfüllungen zu gering sei um dessen Einsatz zu verbieten.
Verbot von Quecksilber (Hg)

1921 gab es bereits deutliche Warnungen von unabhängigen Forschern bzgl. Amalgam und Quecksilber die zu heftigen Auseinandersetzungen mit Industrie und Politik führten.

2009 wurden in SCHWEDEN Amalgam-Zahnfüllungen und der Verkauf von quecksilberhaltigen Produkten gesetzlich verboten.

Auch DÄNEMARK und NORWEGEN haben sich angeschlossen und ebenfalls die Vermarktung von Quecksilber-Produkten verboten.

2013 beschlossen die UN ein Abkommen mit dem Namen Minamata Konvention. Darin wird geregelt, dass alle mitwirkenden Länder Sorge tragen müssen, dass schrittweise auf Zahnamalgam verzichtet wird.

Die USA haben sich noch im selben Jahr zur Einhaltung der Konvention verpflichtet und es werden hoffentlich noch viele weitere Länder folgen.



Am Anfang des vorigen Jahrhunderts konnte, im Gegensatz zu heute, die Toxizität von Amalgam nicht überzeugend genug nachgewiesen werden. Das extrem giftige Quecksilber bedroht Umwelt und Gesundheit. Auf Grund dieser bewiesenen Tatsache ist Quecksilber in einigen Ländern bereits seit Jahren verboten doch die EU sieht darin scheinbar keine große Gefahr. Zahnärzte vergiften uns weiterhin mit Quecksilber und Amalgam.

Die folgende Reportage beinhaltet u.a. die Ergebnisse jahrzehntelanger Forschungen von Dr.med.habil Max Daunderer, Dr. Joachim Mutter von der Uni-Klinik Freiburg (Nanotechnologie / Supergifte), Prof. Fritz Lorscheider (University of Calgary, Kanada) und vielen weiteren renommierten Toxikologen.


Die Wahrheit über Quecksilber und Amalgam

Ein Großteil der Zahnärzte und Institutionen der Schulmedizin sowie Hersteller von zahntechnischen Materialien wie zB. Amalgam befürworten nach wie vor Quecksilberapplikation im Mund der Patienten. Nach deren Aussagen sind Amalgamträger keiner potenziellen Gefahr in punkto Quecksilbervergiftung ausgesetzt.

Patienten mit Nierenleiden sind davon ausgenommen. Doch in der gängigen Praxis wird es wohl kaum dazu kommen, daß sich der Zahnarzt beim Patienten erkundigt ob ein aktuelles Nierenleiden vorliegt.

Laut Dr. Daunderers Einschätzungen sterben in Deutschland mehrere Tausend Personen pro Jahr an den Folgen einer Amalgamvergiftung in Form eines Schlaganfalls, Koma oder Herzversagens. Bei Krebs duch Amalgam wurden unglaublich hohe Mengen Quecksilber im Kieferknochen nachgewiesen (0,26g/kg bis zu 87g/kg).
Amalgam Füllung
typische Zahnfüllungen -
extrem giftiges Silberamalgam


 Dr. Holger Berges (Facharzt für  
 Allgemeinmedizin) berichtet folgendes:

In skandinavischen Ländern wo kein bzw. nur wenig Amalgam eingesetzt wird gibt es praktisch keine Erkrankungen an Multipler Sklerose (MS), Kreuzfeld-Jakob, Alzheimer und Parkinson.

Diese Tatsache sollte schon Grund genug sein, um auf dieses heimtückische Gift zu verzichten. Die Folgeschäden kommen zumeist erst nach Jahrzehnten und sind überwiegend irreparabel bzw. unheilbar.

Seit den 1930-er Jahren wurden Quecksilberzusätze bei Impfstoffen eingesetzt. Dabei wurde organisches Hg als Konservierungsstoff verwendet. Ab dieser Generation konnte eine signifikante Zunahme von Autismus, ADS und ADHS bei Kindern festgestellt werden.

Ab 1989 wurde noch mehr Hg bei Impfungen eingesetzt worauf die Autismus-Rate regelrecht explodierte. Giftige Hg-Impfstoffzusätze sind bei uns seit Jahren verboten doch in Afrika und Asien sind sie weiterhin im Einsatz.

Schwangere Frauen mit Amalgamfüllungen übertragen das Gift auf ihre ungeborenen Kinder. Diese Kinder haben viel Hg im Gewebe gebunden und können es nicht ausscheiden wodurch das Risiko für die oben genannten Erkrankungen sehr hoch ist.
Laut Dr. Mutter (Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin) besteht die erfolgversprechendste Therapie darin, daß möglichst viel Quecksilber (Hg) aus dem Körper ausgeleitet wird.

Ausleitung von Quecksilber (Hg):

Keinesfalls sollten Amalgamfüllungen während der Schwangerschaft und in der Stillzeit eingesetzt oder entfernt werden. Dies ist in einigen Ländern wie zB. in England ohnehin verboten.

Dr. Mutter empfiehlt bioenergetisch arbeitende Therapeuten welche den aktuellen Status erkunden und erst mal testen bevor sie eine konkrete Therapie vorschlagen.

Chlorella-Alge, Koriander, Bärlauch und Knoblauch können den Körper sehr wirksam von Quecksilber und anderen Schwermetallen entgiften. Mehr dazu weiter unten im Text.

Alphaliponsäure entgiftet ebenfalls sehr wirksam. Sie wird im Körper gebildet und mit der Nahrung zugeführt.

Bei chemischen Präparaten wie etwa DMPS oder DMSA ist auf Dosierung und eventuelle Nebenwirkungen genau zu achten. Die Erfahrungen eines guten Therapeuten können ebenfalls sehr hilfreich sein.


Fortsetzumg folgt ...



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