Energiesparlampe ist Energieverschwendung
  und gefährdet die Gesundheit

Um Energie zu sparen sind am Anfang dieses Jahrhunderts die Glühbirnen schrittweise aus den Regalen verschwunden. Durch die Abschaffung der altgedienten Glühbirnen wurden die Konsumenten gezwungen, sich nach alternativen Beleuchtungsmitteln umzusehen.

Von Seiten der grossen Leuchtmittelhersteller wurde daher schon im Vorfeld (viele Jahre zuvor) ein Leuchtmittel entwickelt, welches die Glühbirne ersetzen sollte und weniger Strom verbraucht (Einsparung ~75%).

Jedoch enthält dieses Leuchtmittel das gefährliche Nervengift Quecksilber. Damit man es dennoch millionenfach verkaufen kann wurde ein trügerischer Name für diesen Sondermüll gefunden. Die "Energiesparlampe" war geboren.
Der Name sollte zum Kauf anregen und die Konsumenten darin bestärken, dass sie Energie sparen und somit die Umwelt schonen.

Die Lebensdauer der E-spar-Quecksilber-Lampen erreicht aus eigener Erfahrung nicht annähernd die versprochenen Werte. Die erste von mir getestete war bereits nach wenigen Wochen kaput.

Interessanterweise stand damals auch die völlig ungefährliche LED-Technologie zur Verfügung (gleiche Hersteller - Einsparungspotenzial bis zu 95%) doch diese wurde aus bestimmten Gründen nicht so intensiv beworben und ist bis heute nahezu ein Nischenprodukt in der Hausbeleuchtung geblieben.

Wenn man beide Produkte vergleicht, so ist die Quecksilber-Lampe ein echter Energieverschwender der krank machen kann.
Energiesparlampe
Bild 1:
Eine normale Glühbirne welche vor wenigen Jahren noch verkauft werden durfte. Die Glühbirne erzeugt vor allem Hitze - nur ein geringer Teil der zugeführten Energie wird in Form von Licht abgestrahlt.
Die ersten kommerziell erzeugten Glühbirnen für den Hausgebrauch hatten eine Lebensdauer von etwa 5.000 bis 10.000 Stunden. Um mehr Profit zu machen setzte in den 1920iger Jahren das "Glühlampen-Kartell" die Lebensdauer auf ~1.000 Stunden herab. So wurden die Glühlampen schneller kaput und die Hersteller verdienten sich eine goldene Nase.

Bild 2:
Halogenlampen - klein und groß, verschiedenste Formen wie zB: Halogenspots - werden extrem heiß - relativ geringe Lichtausbeute bei hohem Stromverbrauch.

Bilder 3 und 4:
Typische Formen von "Energiesparlampen". Die Glasröhren einer Lampe enthalten etwa 1,5 mg Quecksilber. Quecksilberdampf kann während des Betriebes, aber auch im ausgeschalteten Zustand permanent entweichen und dadurch von Mensch und Tier eingeatmet werden. Daher sollte eine solche Beleuchtung niemals in Schlaf- oder Kinderzimmern verwendet werden (Deckenbeleuchtung, Nachttischlampen, etc.). Bei der Entsorgung dieser Lampen ist besondere Vorsicht geboten (Sondermüll). Wenn das Glas bricht - bitte den Raum sofort belüften und umgehend verlassen um keine giftigen Dämpfe einzuatmen. Auch diese Lampen werden sehr heiß - die Lichtausbeute ist jedoch besser als bei der oben genannten Glühbirne.

Bild 5:
Eine moderne LED-Lampe die wirklich viel Energie spart. Im Fachmarkt findet man klassische Designs bis hin zu ausgefallenen Formen für individuelle Innen- und Aussenbeleuchtung. Beste Lichtausbeute bei relativ geringer Erwärmung des Leuchtkörpers. Sehr hoher Licht-Wirkungsgrad, hohe Lebenserwartung (bis zu 25.000 Stunden).
In diesem Zusammenhang wird von "Experten" immer wieder darauf hingewiesen, dass herkömmliche Fieberthermometer wesentlich mehr Quecksilber enthalten als "Energiesparlampen" und somit weitaus gefährlicher sind.

Das ist schon richtig. Beim Bruch eines alten Fieberthermometers sollte man genau so vorgehen wie beim Bruch einer Quecksilber-Spar-Lampe. Daher sollte man ein ungefährliches elektronisches Fieberthermometer verwenden.

Offensichtlich wird hier versucht, das extrem toxische Schwermetall Quecksilber als harmlos darzustellen. Dabei reichen schon kleinste Mengen Quecksilberdampf aus, um bleibende Schäden im Gehirn zu verursachen - besonders bei Kinder.

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