hohes Krebsrisiko durch Teetrinken



vorab sei eines gesagt - nicht jeder Tee macht krank
beachten Sie die folgenden Tipps,
dann steht dem Genuss dieses wundervollen Getränkes
nichts mehr im Wege

Tee als Heilmittel

Schon seit 3500 Jahren wird in China die heilende Wirkung des Tees genutzt. Sowohl zur Vorbeugung als auch zur Heilung vieler Erkrankungen. Verschiedenste Teemischungen erhalten die Gesundheit und sind ganz einfach köstliche aromatische Getränke. Von den alten chinesischen Völkern wurde das grüne Teeblatt getrocknet und anschließend zu feinem Pulver verarbeitet.

Dieses Teepulver wurde in heißes Wasser gestreut und nach einigen Minuten langsam getrunken. Auf diese Art wurden Krankheiten sehr effektiv geheilt.


Tee als industrielle Massenware

Aus der natürlichen Heilsubstanz Tee ist in den letzten Jahrzehnten ein krankmachendes heimtückisches Getränk geworden. Heimtückisch deshalb, weil das vermeintliche Naturprodukt in der heutigen Form sogar Krebs erzeugen kann.

Verschiedenste Verunreinigungen ohne gesetzliche Grenzwerte machen aus Tee ein giftiges Getränk. Die WHO gibt lediglich "Empfehlungen" an die Teeproduzenten. Doch der zusätzliche Aufwand für die Hersteller wird zumeist nicht vollständig umgesetzt.
 Die Teepflanze kann nicht mehr
 natürlich biologisch aufwachsen.

Auf großflächigen Teepalantagen werden die Pflanzen in Monokultur gezogen. Störende Kräuter und Insekten werden mit Agrar-Chemie vergiftet.

Diese Zellgifte werden auch von der Teepflanze aufgenommen und landen schließlich in der Teetasse am Frühstückstisch oder im traditionellen Fünf-Uhr-Tee.
gefährlicheTeeblätter


Vergiftete Teepflanzen

Menschen trinken Tee weil es einfach ein gewohntes tägliches Ritual ist und sie glauben, dass sie damit ihre Gesundheit verbessern.

Die Zeit des gesunden Teetrinkens ist jedoch schon lange Vergangenheit. Wenn heute Tee getrunken wird, dann handelt es sich zumeist um einen Cocktail aus Pestiziden, Insektiziden, Herbiziden, künstlichen Aromastoffen und anderen giftigen Zutaten.

Von 19 getesteten Darjeeling-Tees enthielten alle den Krebserreger Anthrachinon. Einige der Bio-Teesorten enthielten ebenfalls Rückstände von toxischen Substanzen die vom Teebeutel bzw. von der Verpackung stammen.
Hinzu kommen weitere Gifte die einige Unkräuter selbst produzieren. Pyrrolizidin-Alkaloide oder auch PA genannt, sind Toxide die das Unkraut selbst erzeugt um sich vor Fressfeinden zu schützen.

Dieses Unkraut wächst direkt neben der Teepflanze. Es findet oftmals versehentlich bei der Tee-Ernte seinen Weg in die Teemischung. Auch beim BIO-Tee findet man diese gefährliche Verunreinigung durch PA.

PA hilft der Pflanze zum Überleben doch beim Menschen kann dieser Stoff großen gesundheitlichen Schaden anrichten. Leberkrebs und genetische Schäden der DNA werden durch PA begünstigt.


Teeblätter
 In folgenden beliebten Teesorten konnten
 hohe PA-Werte nachgewiesen werden:

Melisse-, Brennessel- und Fencheltee, Schwarztee, Pfefferminz-, Kamille- und Kräutertee. Auch einige Teemischungen für Säuglinge (Babytee) und Tees in "Bio-Qualität" enthalten hohe PA-Konzentrationen.
Grüner Tee


Lebensgefahr aus der Teetasse

Schon ein bis zwei Tassen Kamillentee, von bestimmten sehr bekannten Teeproduzenten, überschreiten den empfohlenen PA-Höchstwert um das 3-fache.

Das erhöht das Krebsrisiko und ist für Erwachsene und vor allem für Kinder äußerst bedenklich.
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Es gibt jedoch Kamillentees die das giftige PA nicht enthalten.
 Diese Kamillentees
 waren frei von PA:
  • Meßmer-Kamille
  • Sidroga-Kamillenblüten- Heilpflanzentee
  • Das gesunde Plus / dm (Drogeriemarkt)
Kamillentee


Teebeutel aus Plastik / Eistee / PET-Flaschen

Teetrinker müssen wissen, dass ihr Tee in den allermeisten Fällen keineswegs gesund ist. Ganz im Gegenteil - dieses Getänk kann sogar Krebs verursachen.

Man sollte daher nur solchen Tee trinken, der keine von den zuvor genannten Giften enthält.

Aber auch dann kommt noch eine weitere Gefahr hinzu. Es ist die Verpackung, die selbst den gesündesten BIO-Tee verderben kann. 55% der getesteten Darjeeling und Ceylon-Schwarztees waren mit Erdölrückständen versäucht - von ölhaltigen Farbaufdrucken der Verpackung und Kontamination der Teeblätter beim Transport.
Teebeutel aus Plastik, Kunststoff, Kunstseide, Nylon etc. vergiften den Tee mit Stoffen die den Körper krank machen. Auch "biologisch abbaubare Bio-Kunststoffe" geben Krebserreger an das heiße Teewasser ab. Wer täglich seinen Tee trinkt sollte unbedingt darauf achten solche Teebeutel zu vermeiden.

Kinder sind besonders gefährdet da diese nicht nur Kamillentee von Mama bekommen, sondern auch sehr gerne den stark gezuckerten Eistee trinken. Darin können sich ebenfalls alle bereits genannten Gifte befinden. Die Vergiftung des Körpers erfolgt schleichend über Jahre und Jahrzehnte.


Teebeutel aus Plastik-Krebserreger



  Grüntee: ein Wunder-Elixier

Grüntee wirkt hervorragend gegen freie Radikale, er sorgt für ein starkes Immunsystem und fördert die Verdauung.

Die antioxidativen Polyphenole im Grüntee verhindern Entzündungen und schützen vor Krebs. Pro Tasse sind rund 50 mg gesundheitsfördernde Stoffe enthalten.

Leider gib´s auch negatives vom Grüntee zu berichten. Der größte Teil dieser Teesorte wird aus China importiert. Es findet sich immer wieder das giftige Schwermetall Blei und das Nervengift Fluorid im grünen China-Tee.

Riesige Anbauflächen in China sind mit Sondermüll versäucht der von der Teepflanze aufgenommen wird. Diesen Tee sollte man unbedingt vermeiden und sich besser für den japanischen Matcha-Grüntee entscheiden.
Grüntee aus Japan (Matcha)

Verantwortungsvoller Umgang beim Anbau und weitgehend unbelastete Böden auf den Teeplantagen in Japan machen den Matcha-Tee zu einen aromatischen Vitamindrink der die Gesundheit fördert und die Abwehrkräfte stärkt. Dieser Tee schützt vor Herz-Kreislauf-Störungen und hemmt Arteriosklerose.

loser Tee


loser Tee

Tee-Ei aus
Edelstahl
Tee Ei aus Edelstahl


Ratschläge zum gesunden Teegenuss

Grünteepflanze



grüner Tee Blüte



Teeblatt Grüntee



Teeblatt-Blüte
  • Suchen Sie einen Tee-Importeur der die Ware direkt von der Teeplantage kauft und im eigenen Labor nochmals die Qualität prüft.

  • Stellen Sie Fragen zur Qualität und Herkunft (giftige Beikräuter, PA, Blei, Fluorid, etc.)

  • Ist Ihr Teehändler glaubwürdig? Kann man ihm vertrauen? Gibt er gerne und kompetent Auskunft auf Ihre Fragen?

  • Achten Sie auf die Verpackung - diese soll nicht aus Kunststoff, Plastik, Bio-Plastik, etc. bestehen.

  • Vorsicht bei Teebeuteln! Keine Plastikbeutel etc. verwenden.

  • Lose BIO-Tees (keine Teebeutel) in ungebleichten Leinensäckchen oder Dosen aus Edelstahl (keine Alu-Dosen) sind zu bevorzugen.

  • Den losen Tee geben Sie in ein Tee-Ei aus Edelstahl und dann das Tee-Ei für 3 bis 5 Minuten in heisses Wasser. Danach können Sie reinen Gewissens Ihren Tee genießen.

  • TIPP: Noch besser können die Wirkstoffe des Grüntees in das Wasser gelangen wenn kein Tee-Ei verwendet wird. Den Tee einfach in heißes Wasser einstreuen und nach einigen Minuten durch ein kleines Edelstahl-Sieb abseihen.



Grüntee - unglaubliche Wirkung

Grüntee ist keine bestimmte Teesorte. Er wird aus den selben Teeblättern gewonnen wie der Schwarztee - aus etwa 1000 verschiedenen Arten von Teepflanzen. Was macht also den Unterschied?

Was den grünen Tee so gesund macht ist die Verarbeitung der Blätter. Bei der Herstellung wird die Fermentation (Oxidation) verhindert. Dadurch bleibt seine enorme Heilkraft erhalten.

Geschmacklich hat der Grüntee ein leicht bitter-herbes Aroma weshalb er bei uns in Europa oftmals mit Zucker oder Honig gesüßt wird. Davon ist jedoch dringend abzuraten weil dadurch die karieshemmende Wirkung des Grüntees verloren geht. Der optimale Süßstoff ist Birkenzucker (Xylit) der seinerseits ebenfalls Karies austrocknen kann.
Doch nicht nur bei Karies, sondern auch bei vielen weiteren Erkrankungen konnten Studien eine Linderung bzw endgültige Heilung eindeutig nachweisen (hoher Blutdruck, Arteriosklerose, Krebs, Gicht, Gastritis, MS, und viele weitere).

Von allen Tees ist der Grüntee wegen seiner gesundheitsfördernden Inhaltstoffe am besten erforscht. So kamen weitere Erkenntnisse hinzu:

In unabhängigen Labors und bei Langzeitstudien wurde festgestellt, dass Grüntee seine lebensverlängernde Wirkung auf den gesamten Organismus überträgt.

Folglich wird Grüntee auch im Bereich Anti-Aging sehr erfolgreich eingesetzt.



Grüntee - Herkunft, Geschmack

Japanischer Grüntee schmeckt angenehm grasig-fruchtig und der chinesische hat eher ein rauchig-herbes Aroma - manchmal auch blumig duftend durch Zugabe von Jasmin-Blätter. Feinherbe indische Sorten wie zB der grüne Assam sind ebenfalls sehr gesund.

Japan Teesorten:
  • Matcha - feinherb, pulverförmig, aufschäumen mit Bambusbesen für feierliche Zeremonien

  • Gyokuro - koffeinreich, süß, kräftig, Aufguss bei ~55°C

  • Bancha - koffeinarm, frischherb, sehr bekömmlich, für Kinder u. alte Menschen
China Teesorten:
  • Chun Mee - leicht rauchig, kraftvoll, grüngelbe Färbung

  • Yuncui - blumig, vollmundig, sehr aromatisch, dunkelgrün

Indien Teesorten:
  • Grüner Assam - feinherb, frisches Aroma, bernsteinfarbig

  • Grüner Darjeeling - kräftig, koffeinreich, zartgrüne Farbe
Alle zuvor genannten Grüntees haben im Wesentlichen die gleichen gesundheitsfördernden Wirkstoffe.

japanischer Grüntee

positive Eigenschaften von Grüntee

  • Grüntee wirkt belebend, normalisiert den Blutdruck und sorgt für eine gute Durchblutung der Gefäße

  • fördert das Immunsystem und die geistige Konzentration sowie den Abbau von Körperfett

  • entgiftet den Körper, hilft bei Sehschwäche und hemmt Entzündungen aller Art
  • wirkt schützend auf Magen- Darmschleimhaut und das Herz-Kreislauf-System

  • ist hilfreich bei Diabetes, Durchfall, Osteoporose, Parkinson, Alzheimer, MS und viele weitere ...

  • weitere Infos zum Grüntee finden Sie im Codex Humanus (Buch der Menschlichkeit)



Quellenangabe:
Stiftung Warentest
ZDF.de
Zentrum der Gesundheit
Bundesinstitut für Risikobewertung
Verbraucherzentrale
Codex Humanus (alternative Heilung)
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