Ihr Moderator ist Birgit Bönisch




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Name:
Gino Schlegel (psoriasis@unterbieten.ch)
Datum:Fr 13 Aug 2010 08:10:01 CEST
Betreff:Hautkrankheit
 

Die erfolgreiche Psoriasis Bekämpfung.
Der Durchbruch! Psoriasis ist doch heilbar. Ärzte stehen vor einem Rätsel. Leiden auch Sie unter der Hautkrankheit? Das muss nicht mehr sein! Ich helfe Ihnen diese Krankheit zu bewältigen und zeige wie ich es geschafft habe. Auch in Ihrem Freundeskreis leiden Patienten mit der Hautkrankheit. !
Terminanfragen bitte nur noch via mail

 
 
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Name:
Dr.med.Ryke Geerd Hamer (dr.med@web.de)
Datum:So 23 Mai 2010 22:39:21 CEST
Betreff:Die Fremdherrschaft Bnai-Brith BRD GmbH Chemtrails HAARP Holocaust der Zionisten
 


Helmut Pilhar und eine Jüdin in Sachen CHEMO. Aktenvermerk vom 20.04.2010: Eine Seminarteilnehmerin, Frau M., berichtet vor versammeltem Publikum ihre Erfahrung als Brustkrebspatientin in der Schulmedizin.
w w w .infokrieg. t v
w w w . z d d . d k

Man hatte ihr einen 7 mm dicken Knoten in der Brust entfernt und nun sollte die weitere Therapie besprochen werden. Fünf Klinikangestellte fragten sie in einem Zeitraum von drei aufeinander folgenden Tagen, ob sie Jüdin sei, was sie aber verneinte. Es kam ihr merkwürdig vor. In diesen 3 Tagen erfuhr sie von Dr. Hamer und der Thematik, dass kein Jude Chemo bekomme. Sie weiß, dass in ihre Familie Juden eingeheiratet haben.
w w w .euroausstieg. de.ms

Am vierten Tag kam nun der Chefonkologe. Er fragte sie nicht, ob sie Jüdin sei. Er erklärte ihr, bei ihrem Brustkrebs gäbe es ein sündteures Medikament. Um dieses Medikament aber zu bekommen, müsse sie Chemo und Bestrahlung machen und dann würde sie zu den 10% gehören, welche überleben. Die anderen 90%, die dieses Medikament nicht bekämen, würden eben sterben. Der Onkologe machte gehörigen Druck auf die Patientin, damit sie ja in die Teilnahme zu dieser Studie einwillige.
w w w .politikglobal. n e t

Dann entgegnete die Patientin, sie habe jüdisches Blut in der Familie und sie wisse, dass einem Juden weder Chemo, noch Bestrahlung und auch keine Hormontherapie gegeben werden dürfe.

Daraufhin nahm das Gespräch mit dem Onkologen eine radikale Wendung und dauerte keine 3 Minuten mehr. Er beendete das Gespräch mit dem Satz: „Im Grunde ist bei Ihnen ohnehin alles in Ordnung.“

Die Patientin verließ die Klinik ohne „therapiert“ worden zu sein.
w w w .radioislam. o r g
w w w . z d d . d k

 
 
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Name:
Birgit und Werner (anwerner.data@yahoo.de)
Datum:Di 16 Jun 2009 13:54:59 CEST
Betreff:Nahrungsergänzung
 

Hallo liebe Vitaltreff - Freunde

Uns würde interessieren, was die Besucher dieser Website von Nahrungsergänzung halten und ob sie selber schon Erfahrungen damit gemacht haben.

Bitte schreiben Sie Ihre Meinung und Fragen in dieses Gästebuch oder per E-Mail an Birgit Bönisch. Ich werde alle Anfragen beantworten.

vitale Grüße

BB

 
 


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