Zahnarzt und Karies - von Heilung keine Spur



Ehrenkodex gilt auch für den Zahnarzt
 
Wie schon der griechische Arzt Hippokrates 400 v.Chr. sinngemäß sagte, muss die Heilung der kranken Menschen das oberste Gebot sein. In die heutige Zeit übertragen gilt dies nicht nur für Mediziner und Heiler sondern generell für die gesamte Schulmedizin. Der hippokratische Eid müsste aber auch für die Hersteller von Arzneimitteln verpflichtend sein. In der Genfer Deklaration des Weltärztebundes sind u.a. folgende Passagen enthalten:

Ich gelobe feierlich,
mein Leben in den Dienst
der Menschlichkeit zu stellen

Ich werde meinen Beruf
mit Gewissenhaftigkeit
und in Würde ausüben

Die Gesundheit meiner Patienten
soll stets das oberste Gebot
meines Handelns sein


Dieser Eid muss nicht verpflichtend geleistet werden, ist jedoch eine ethische Richtlinie die auch Zahnärzte aus verständlichen Gründen befolgen sollten. In der Realität sind die Dinge etwas anders gelagert. Massive Interessenskonflikte treffen aufeinander. Karies ist die perfekte Goldgrube für Zahnärzte. Über 90% der Menschen in Industrienationen leiden an Karies. Mehr als 100 Milliarden Euro werden jährlich für Zahnbehandlungen, Zahnpasten, Zahnseide etc. ausgegeben. Ein großer Teil davon geht in die Taschen der Zahnärzte. Und die sorgen dafür, daß das auch so bleibt. Viele Zahndoktoren sehen sich in erster Linie als Unternehmer die gewinnorientiert handeln. Ja, der finanzielle Gewinn steht an erster Stelle und nicht die Heilung. Jeder geheilte Patient ist ein Kunde weniger für den bohrenden Mediziner und auch für Arzneimittelhersteller. Diese Personengruppen sind scheinbar nicht wirklich an einer restlosen Heilung von kariösen Zähnen interessiert denn dann würden sie den Ast absägen auf dem sie selbst sitzen.

Seit Jahrzehnten ist bekannt, daß Karies durch Prophylaxe und zuckerarme Ernährung verhindert werden kann. Es ist auch erwiesen, daß Zahnpaste und Zahnseide vollkommen wirkungslos gegen Karies sind. Kariöse Gebisse können ohne bohren wieder gesund werden.  Zahnärzte können Karies tatsächlich heilen. Ohne Bohrer, ohne Füllung und ohne Verlust eines Zahnes. Doch diese Behandlung bzw. Aufklärung bekommen meist nur die Familienmitglieder und Freunde der Zahnmediziner.


Zur Vorbeugung und Heilung eines kariösen Gebisses braucht man keinen Zahnarzt und auch keinen Bohrer. Der großen Masse von Patienten wird eine gründliche Aufklärung vorenthalten. Es fehlt an Prophylaxe. Stattdessen kommt es immer wieder zu folgender Prozedur:

Der Zahnbrechende Mediziner sieht mit anscheinend besorgter Mine in den Mund seiner Kunden. Ein vorwurfsvoller Unterton in seiner Stimme lässt die Patienten in Ehrfurcht erstarren. "Ja ja, Sie haben mal wieder zu viel genascht." Jetzt steigt die Spannung und Angst macht sich breit. Nach einigen Sekunden peinlicher Stille kommt dann die Ankündigung einer bewussten Körperverletzung. "Wir werden bohren müssen." Und zur Entspannung sagt er noch: "Keine Angst, es tut nicht weh - nur ein wenig bohren - eine kleine Füllung - und alles ist wieder in Ordnung - gut, daß Sie gleich gekommen sind."

In weiterer Folge setzt er mit seinem Bohrer einen Prozess in Gang, der den Zahn mit Sicherheit zerstören wird. Am Rand der Füllung können sich nun Bakterien festsetzen die zu Sekundärkaries führen wenn sie mit Zucker in Kontakt kommen. Dem zahnbrechenden Medizinmann ist diese Tatsache sehr wohl bewusst doch er tut nichts dagegen. Warum sollte er auch? Das ist seine Art der Geldbeschaffung, scheinbar ohne Rücksicht auf kranke Menschen die Hilfe suchen. Der Zahnbrecher nimmt uns vorerst den Schmerz, dann unser Geld und am Ende auch unsere Zähne. Er bohrt und füllt immer wieder bis  die Zahnfäule schließlich die Wurzel erreicht. Nun wird die Wurzel abgetötet und die faulen Überreste mit der Zange gezogen.

Bis zu diesem Zeitpunkt hat der Medikus schon sehr gut verdient doch jetzt kommt´s noch dicker. Die weiteren Maßnahmen um wieder kauen und beißen zu können sind nun richtig teuer. Mit modernster Technik werden Brücken, Kronen etc. eingesetzt - die Kasse klingelt. Der Zahnarzt weiß, daß das alles durch zahngesunde Ernährung vermeidbar währe, er weiß, daß Karies ohne bohren heilbar ist. Die Zahnärzteschaft sollte großangelegte Aufklärungskampagnen in allen Medien starten und Lebensmittel empfehlen die natürliche Zuckerersatzstoffe wie z.B. Birkenzucker enthalten. Warum wird das nicht gemacht? Warum wird nicht aufgeklärt? Wahrscheinlich blieben dann die Behandlungsstühle so mancher Zahnklempner leer.

Angesichts dieser verwerflichen Praktiken stellt sich nun die Gewissensfrage. Wie weit dürfen "Mediziner" gehen? Wie lässt sich nachhaltige Körperverletzung wider besseres Wissen mit der Berufsethik vereinbaren? Hippokatres rotiert im Grab!


"Der Zahnarzt entfernt Karies durch bohren und füllen"
... diese Aussage ist ein Widerspruch in sich
... durch bohren und füllen entsteht Sekundärkaries
... Sekundärkaries wird wieder weggebohrt
... das Loch wird immer größer ...

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Wie entsteht Karies ?
 
Es bedarf einiger Voraussetzungen damit Zahnfäule entstehen kann. Es ist eine Infektionskrankheit die von Streptokokken übertragen wird. Dies passiert u.a. beim Küssen über den Speichel oder durch Husten. Auch beim gemeinsamen benutzen eines Glases oder Essbesteck kann der Erreger übertragen werden. Die Bakterien an sich sind noch relativ harmlos solange sie nicht mit Saccharose in Berührung kommen. Gemeint ist der Haushaltszucker der aus Zuckerrüben, Zuckerpalmen oder Zuckerrohr gewonnen wird. Er ist massenhaft in Fertiggerichten, Salaten, Konserven, Bonbons, Pralinen, Limonaden und Süßspeisen enthalten. Die Bakterien bilden mit Hilfe dieses Zuckers schädliche Säuren welche den Zahnschmelz entmineralisieren. In diesem sauren Milieu kann sich Karies immer weiter und tiefer ausbreiten. Es kommt dabei nicht so sehr auf die Menge des verspeisten Zuckers an sondern eher auf die Regenerationszeiten zwischen den süßen Mahlzeiten. Eine Flasche Limonade auf den Tag verteilt bildet mehr Karies als einige Tortenstücke in kurzer Zeit. Wenn Zucker an die Zähne kommt, ist es wichtig, das die entstandenen Säuren schnell neutralisiert werden. Durch Verwendung von Birkenzucker beim Kochen und Backen kann die Zahngesundheit erhalten bleiben - Karies kommt zum Stillstand.


Karies selber heilen
 
Jeder Mensch kann die Zahnfäule Karies selbst vollständig ausheilen ohne den Zahn zu zerstören. Dazu eignet sich das Antiseptikum Chlorhexidin (CHX) besonders gut. Durch Abspaltung von Elektronen werden die Bakterien zerstört. Manchmal ist in Chlorhexidin-Produkten noch etwa 6 bis 7 % Ethanol enthalten - dies dient zur besseren Haltbarkeit. Ethanol ist jedoch krebserregend. Daher sollte nur eine  Chlorhexidin-Lösung ohne Ethanol und ohne Fluorid  verwendet werden. CHX-Lösungen ohne Ethanol sind nicht verschreibungspflichtig und können in Apotheken oder Drogerien gekauft werden.

Chlorhexidin ohne Ethanol

Chlorhexidin Konzentration
Spray, Gel ~ 1 %
Mundspülung 0,2 % - 1 %
Reinigung Zungenrücken 1 % - 2 %
Lack für Zähne bis zu 35 %


Vorsicht giftiges Fluorid

Sollte jemand eine Zahnhygiänische Behandlung beim Zahnarzt
in Erwägung ziehen, so ist folgendes zu bedenken:

Nach der mechanischen Entfernung von Plaque und Zahnstein
werden die Zähne oftmals mit einer fluoridhaltigen Lösung
eingepinselt. Dieser Vorgang soll angeblich den Zahnschmelz
härten und die Neubildung von Karies verhindern.

Die Wahrheit über das Zellgift Fluorid und warum es tatsächlich
von anscheinend kompetenten "Menschen" empfohlen wird
erfahren Sie in der Reportage weiter unten auf dieser Seite.



Chlorhexidin Anwendung
 
  • Mundgeruch
  • Karies
  • Parodontitis
  • Neubildung von Plaques wird verhindert
  • Kariesprävention
  • bei trockenen Mund wird der Speichelfluss angeregt
  • auch als Desinfektionsmittel verwendet


Das tut mein ehemaliger Zahnarzt
gegen sein eigenes Karies

 
Zur Prophylaxe vermeidet er Haushaltszucker so gut es geht und nimmt stattdessen Xylit bzw. Birkenzucker. Er verwendet eine Chlorhexidin-Mundspülung die seine Zähne nicht einfärbt (kein Grauschleier). Wenn er doch mal schädliche Süßspeisen zu sich nimmt, dann werden danach die Zähne und der Mundraum mit einem antibakteriellen Chlorhexidin-Produkt gereinigt.
 
Xylitol - Birkenzucker
 
Xylit kann von den schädlichen Bakterien nicht verarbeitet werden. Karies wird die Grundlage entzogen und die Zahnfäule kann austrocknen. Der Birkenzucker Xylitol hat die gleiche Süßkraft wie Haushaltszucker aber nur halb so viele Kalorien.

für die Zahngesundheit
Birkenzucker hier bestellen

Prophylaxe, Schutz vor Karies
 
  • Vermeidung von Haushaltszucker sowie Süßspeisen, Konserven, Salate, Joghurt und Limonaden wo Zucker enthalten ist. Und wenn doch mal "gesündigt" wird, dann bitte nur ein mal pro Tag für kurze Zeit (10 Min).

  • Verwenden von Xylit bzw. Birkenzucker an Stelle des gefährlichen Haushaltszuckers. Es gibt auch Xylit-Bonbons und Xylit-Kaugummi mit 100% Birkenzucker.

  • Ein mal täglich eine Mundspülung mit einer Chlorhexidin-Lösung am Abend oder nach dem Verzehr von Süßspeisen mit Haushaltszucker.

  • Die Mahlzeiten, wenn möglich, mit einem Stück Käse abschließen. Käse ist basisch und wirkt den Säuren entgegen die nach dem Essen im Mundraum entstehen. Geriebener Parmesan ist besonders gut geeignet.

  • Zahnbürste und Zahnseide können Karies nicht verhindern daher die Zähne nur dann schonend bürsten, wenn ein Ansatz von Plaque erkennbar ist (3 - 4 mal pro Woche) oder um Essensreste zu entfernen. Eine weiche Zahnbürste mit ein paar Tropfen 10%-ige Sole ist optimal. Keine elektrische Bürste! Danach mit verdünnter Sole (~10%) oder mit Chlorhexidin spülen.

  • Ein mal täglich Zunge und Rachenraum schonend sauber bürsten.

  • Kein Zahnarzt, nur Schmerzmittel vom Hausarzt verwenden.



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 Die Fluor - Lüge

 
Zahnärzte und Chemiekonzerne sowie die Zuckerindustrie, die Schulmedizin und sogar die WHO warnen vor Fluormangel - denn Fluormangel lässt angeblich Karies entstehen.


Die Wahrheit über Fluor / Fluorid
 
Fluor ist ein hochgiftiges Gas. Es ist so gefährlich wie Blei oder Arsen. Im Körper verbindet sich das wasserlösliche Fluorid mit Calcium. So entsteht Calciumfluorid.

Dabei wird  den Zähnen, Knochen, der Haut und dem Blut das lebenswichtige Calcium entzogen. Wasserlösliche Fluoride sind Zellgifte welche die Proteinsynthese behindern und die Bildung von Enzymen negativ beeinflussen.

Fluoride können vom Körper nicht restlos abgebaut werden daher werden diese giftigen Stoffe an verschiedenen Stellen im ganzen Körper eingelagert. Dies führt zu Organschäden und schwerwiegenden Erkrankungen:
  • Hoher Blutdruck, Verkalkung der Blutbahnen und Gefäße gefolgt von Thrombosen und Schlaganfällen.

  • Massiver Calciumverlust führt zu Osteoporose und Arthrose - die Knochen verlieren an Festigkeit und lösen sich auf.

  • Fluoride schädigen Organe wie zB Herz, Nieren und Leber nachhaltig.

  • Fluoride schädigen ungeborene Kinder indem sie von der Mutter auf den Embryo übertragen werden.

  • Schädigung des Nervensysthems.






Ein Großteil der weltweit verkauften Zahnpasten und Mundwässer enthalten Fluorid.

Tafelsalz, Trinkwasser und Tabletten für Kinder werden mit Fluoriden vergiftet.

Warum ist das so und woher kommen diese enormen Mengen Fluorid ?


 
Nicht Fluoridmangel sondern Haushalts- bzw Industriezucker erzeugt Karies und viele weitere Krankheiten. Mit dieser Tatsache will sich die Zuckerindustrie nicht abfinden und sucht verbissen nach Auswegen um ihre schädlichen Produckte zu verkaufen.

Die Zuckerhersteller versuchten im vorigen Jahrhundert mit allen Mitteln einen anderen Grund zu finden, wodurch Karies entsteht. Zucker sollte als gesundes, ungefährliches Nahrungsmittel dargestellt werden. Sie haben jedoch nichts gefunden. Nur Zucker macht Karies.

Eine andere "Lösung" wurde gefunden und diese ist bis heute höchst erfolgreich für bestimmte Industriezweige: FLUORID

Nebenwirkung:
Menschen werden vergiftet


Eine Lösung, welche die Kassen von Zahnärzten sowie verschiedenster Industrie- und Chemiekonzernen klingeln lässt. Wie dieses verbrecherische Vorhaben gelang und wie die Menschen bis heute noch immer getäuscht, belogen und vergiftet werden soll die folgende Auflistung von Fakten zeigen:



Fluor - Chronologie von Lug und Betrug

 
  1. Die Zuckerindustrie suchte ein Mittel gegen Karies damit weiterhin viel Geld mit dem Zuckerverkauf verdient werden kann. Es musste unbedingt irgendetwas gefunden werden, dass die Zahnfäule Karies verhindert.

  2. Gefälschte Studien und Statistiken sollten Industriezucker als unbedenklich, ja sogar als gesund erscheinen lassen.

  3. In der Metallindustrie entstehen Fluoride als Abfallprodukte in grossen Mengen bei der Stahl- und Aluminiumproduktion.

  4. Diese Abfall-Fluoride sind Enzymgifte, sie schädigen die Körperzellen nachhaltig  und werden als hoch giftig eingestuft.

  5. Vorerst wurden fluoridhaltige Abfälle in Flüsse geleitet und die Umwelt damit vergiftet. Diese Praktiken wurden gesetzlich verboten.

  6. Eine fachgerechte Entsorgung von Fluorid ist sehr teuer also musste auch hier eine andere Lösung her.

  7. Nun wurde Fluorid als Heilmittel beworben welches angeblich den Zahnschmelz härtet und somit Karies verhindert.

  8. Weitere von der Industrie bezahlte Studien und Statistiken wurden von der Schulmedizin manipuliert bis letztendlich auch die WHO den Einsatz von Fluoriden zustimmte.



Mit Fluorid vergiftet - aus Habgier
 
  • Die Katastrophe war nun vorprogrammiert. Der giftige Sondermüll aus der Metallindustrie wird nicht mehr teuer entsorgt, sondern an andere Industriebranchen gewinnbringend verkauft.

  • Dort werden die Fluoride in Rattengift, Tabletten, Zahnpasta, Mundwasser, Trinkwasser, Mineralwasser, Speise- und Tafelsalz gepackt. Die Endprodukte werden aggressiv beworben und millionenfach verkauft.

  • Die Entsorgung bzw Endlagerung erfolgt dann oftmals im menschlichen Körper. Die Vergiftung ist schleichend. Erst nach Jahren oder Jahrzehnten entdeckt man die irreparablen Gesundheitsschäden.

  • Aus dem hochgiftigen Natriumfluorid entsteht nicht nur Rattengift, sondern auch Tabletten für Kinder.

  • Zahnpasten und Mundwässer sind damit verseucht. Das Gift dringt tief in unsere Zellen. Zähne und Skelett werden brüchig - wegen des Calciumverlustes. Die Muskulatur wird zunehmend unbeweglich.

  • Etliche Psychopharmaka enthalten Fluorid. Menschen werden damit willenlos gemacht, sodass man sie leichter kontrollieren und manipulieren kann. In diesem Anwendungsbereich kann es zu Verwirrung und Gedächtnisverlust der Patienten kommen.

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Quellen:
  • Fluorid – eine der größten Gesundheitslügen
    www.gesund-einkaufen.com
  • Fluorid - Angriff auf die Volksgesundheit
    www.zentrum-der-gesundheit.de
  • Toxikologie von Fluoriden
    de.wikipedia.org/wiki/Fluoride
  • Zahnarztlügen - wie sie ihr Zahnarzt krank behandelt
    Dr. Lars Hendrickson und med. Journalistin Dorothea Brandt


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